SLASH MEDIA "Legal und Bio Cannabis: Bernard Rappaz wieder im Geschäft."



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"Legal und Bio Cannabis: Bernard Rappaz wieder im Geschäft."

Von Célia Bianchi, 15.02.2018

Das Verhältnis des Gesetzes zu Cannabis war schon immer ein turbulentes. Manchmal toleriert, oft völlig geächtet, hat Cannabis viele Kontroversen ausgelöst und provoziert sie immer noch.

Seit 2016 ist das Betäubungsmittelgesetz (LStup) jedoch gelockert. Es ist nun möglich, die Pflanze zu kultivieren, zu konsumieren und sogar zu handeln. Natürlich hat diese Gesetzesänderung, obwohl sie innovativ ist, immer noch gewisse Grenzen: zugelassene Pflanzen müssen weniger als 1% THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten. Es ist die Dosierung dieser Substanz, die psychotrope Effekte verursacht, die nun den Unterschied zwischen legalem und illegalem Cannabis ausmacht. Legaler Cannabis, der weniger als 1% THC enthält, würde es Ihnen daher ermöglichen, alle entspannenden Effekte von Cannabis zu spüren, während Sie einen klaren Kopf behalten.

 

Diese neue Art von Cannabis, inspiriert von der amerikanischen Arbeit, hat seit ihrem Erscheinen auf dem Schweizer Markt viel Lärm gemacht. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür und der Markt boomt. Anfang 2017 gab es in der Schweiz nur 5 registrierte Produzenten, und nur wenige Monate später (Ende August desselben Jahres) waren es mehr als 250. 

 

Kenner sind an Deck

 

Nach einem langwierigen Rechtsstreit, der 2016 endete, ist der berühmte Walliser Bernard Rappaz nun hinter diesem neuen Eldorado her, mit einer "Weltexklusivität": einer Palette von Schweizer CBD-Produkten, die als biologisch und ethisch einwandfrei gekennzeichnet sind. Das Heilige Gras ist geboren.

 

Das Konzept ist dasselbe wie bei anderen Produkten und verspricht eine natürliche und gesunde Landwirtschaft. Die Pflanzen wachsen in der Sonne und trocknen im Wind, in einem Schuppen hier in der Schweiz. Schließlich hat jedes Produkt seine eigene, einzigartige Glasverpackung: Bei Holyweed kommt die Verwendung von Kunststoff oder Aluminium nicht in Frage. In einem Spot, der einer Anzeige für ein Fast-Food-Restaurant würdig ist, das ein gutes Gewissen macht, wirbt das Genfer Start-Up mit seinen Vorzügen.

 

Dank Holyweed und anderen ähnlichen Marken ist ein neuer "Lebensstil" in voller Entwicklung. Das des "vernünftigen" Rauchens, ohne psychotrope Wirkungen, ohne Sucht und in aller Legalität. Revolution oder Nebelwand?

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